KI-Lösungen

Sechs Probleme, die KI heute lösen kann.

Jeder Fall beginnt mit etwas, das in Unternehmen wie eurem regelmäßig weh tut. Dahinter steht, wie KI das löst und womit sie das tut. Die Spanne reicht vom Assistenten, mit dem ein Mensch arbeitet, bis zu einem kleinen Agenten, der mehrere Schritte allein erledigt.

Gedacht als Anregung. Welcher Fall bei euch trägt, zeigt sich erst, wenn wir eure Abläufe und Zahlen kennen.

Sechs Probleme aus dem Alltag

Aus Ingenieur- und Planungsbüros, Kanzleien, Softwarehäusern, Agenturen und dem technischen Mittelstand.

01

Jede Anfrage wird von vorn geschrieben, obwohl Leistungstexte und Preise längst existieren.

Ein Assistent zieht aus euren früheren Angeboten und Leistungsverzeichnissen einen Entwurf für den neuen Fall und listet auf, welche Angaben dafür noch fehlen. Ihr prüft Leistungen, Mengen und Preise und schärft den Text.

Womit: Ein Sprachmodell mit Zugriff auf eure Angebotsablage. Im Alltag sind das ChatGPT Enterprise, Microsoft 365 Copilot oder Claude im Unternehmenszugang.

02

Nach dem Termin liegt die Mitschrift drei Tage im Block, und die Hälfte der Zusagen ist schon vergessen.

Aus Aufnahme oder Notizen entsteht in Minuten ein Protokollentwurf mit Ergebnissen, Aufgaben, Zuständigkeiten und Fristen. Die Aufgaben wandern direkt in euer Projektwerkzeug, eine Person gibt frei.

Womit: Transkription plus Sprachmodell, meist über Microsoft 365 Copilot in Teams. Soll die Aufnahme im Unternehmen bleiben, geht das auch mit einem europäisch gehosteten Transkriptionsdienst.

03

Wie ein ähnliches Projekt vor Jahren gelöst wurde, weiß eine Person. Die ist gerade im Urlaub.

Ihr stellt eine Frage in normaler Sprache und bekommt eine Antwort aus euren eigenen Projektordnern, mit Verweis auf das Dokument, aus dem sie stammt. Auch Neue und Vertretungen finden damit, was sie brauchen.

Womit: Ein Sprachmodell mit angebundener Dokumentensuche. Im Microsoft-Umfeld läuft das über Copilot auf SharePoint, sonst über einen eigenen Index auf Azure OpenAI oder einer europäischen Plattform.

04

Im Sammelpostfach landen täglich hundert Nachrichten, und die dringende steht an Position sechzig.

Eingehende Nachrichten werden automatisch eingeordnet, nach Dringlichkeit sortiert und der zuständigen Person mit einem Antwortentwurf vorgelegt. Abgeschickt wird erst nach Freigabe.

Womit: Ein Sprachmodell, angebunden an euer Postfach, gesteuert über eine Ablaufsteuerung wie Copilot Studio im Microsoft-Umfeld oder n8n im eigenen Betrieb.

05

Eingangsrechnungen werden von Hand erfasst, geprüft und dem richtigen Projekt zugeordnet.

Die Felder werden ausgelesen, gegen Auftrag und Lieferschein geprüft und als Buchungsvorschlag übergeben. Was abweicht, landet als Klärfall bei einem Menschen, der Rest läuft durch.

Womit: Belegerkennung plus Sprachmodell an eurer Buchhaltung. Häufig direkt in der Software, die ihr ohnehin nutzt, sonst über eine Ablaufsteuerung dazwischen.

06

Jeden Morgen durchsucht jemand Portale und Verteiler nach passenden Ausschreibungen und Fristen.

Ein kleiner Agent prüft die Quellen täglich, filtert nach euren Kriterien, fasst passende Ausschreibungen zusammen, legt sie mit Frist ab und meldet sich bei Treffern. Jeder Schritt wird protokolliert, entschieden wird bei euch.

Womit: Eine Ablaufsteuerung mit Sprachmodell und fest umrissenen Zugriffen, etwa n8n im eigenen Betrieb oder Copilot Studio im Microsoft-Umfeld.

Die Werkzeuge sind Beispiele. Welches Modell und welche Plattform bei euch passen, hängt von eurer IT, euren Daten und eurem Datenschutz ab. Wir verdienen an keinem davon mit und entscheiden das mit euch, sobald der Fall feststeht.

Woran ihr einen guten ersten Fall erkennt

Vier Merkmale entscheiden darüber, ob ein Fall schnell etwas bringt. Je mehr davon zutreffen, desto eher lohnt sich der Start dort.

Die Aufgabe wiederholt sich

Etwas, das jede Woche mehrfach anfällt. Einmaliges lohnt den Aufbau selten.

Es geht um Text oder Sprache

Schreiben, zusammenfassen, vergleichen, einordnen. Genau das können heutige Modelle gut.

Ein Mensch prüft am Ende

Das Ergebnis geht als Entwurf zu jemandem, der es freigibt. Damit sind Fehler beherrschbar.

Die Unterlagen liegen digital vor

Was die KI lesen soll, ist auffindbar und die Berechtigungen sind geklärt.

Wie wir den Nutzen rechnen

Zeitersparnis hängt davon ab, wie oft eine Aufgabe bei euch anfällt, wie lange sie heute dauert und wie viele Menschen sie betrifft. Diese drei Zahlen kennt ihr besser als jede Studie.

Deshalb messen wir. Bevor ein Fall gebaut wird, halten wir die heutigen Werte fest: wie viele Vorgänge, wie viel Zeit je Vorgang, welche Qualität. Nach dem Start wird dasselbe erneut gemessen. Am Ende steht eine Rechnung, die den Nutzen den Lizenz- und Betriebskosten gegenüberstellt, mit offengelegten Annahmen. Prozentzahlen aus fremden Studien klingen schöner. Nur zahlt euch die niemand aus.

Welches dieser Probleme kennt ihr?

Im Erstgespräch gehen wir eure Abläufe durch und schauen, welcher Fall bei euch am schnellsten trägt. 30 Minuten, kostenlos, unverbindlich.

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